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Eine neue Studie des Postbank Wohnatlas zeigt, dass Bayern nicht mehr die führende Region für Wohneigentum in Deutschland ist. Die Studie liefert exklusive Preisprognosen für Eigentumswohnungen bis zum Jahr 2035 und zeigt auf, wo Immobilieninvestitionen Renditen erzielen können, da die Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen steigt und Käufer ihre Kalkulationen sorgfältiger als in den Vorjahren anstellen müssen.
Japanische Aktien erreichten ein Rekordhoch, wobei der Nikkei nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierminister Takaichi mit einem Plus von 3,9 % bei 56.363,94 Punkten schloss. Der „Takaichi-Trade” beschleunigte sich, da die Anleger eine expansive Fiskalpolitik erwarteten, was die Aktien aus den Bereichen Verteidigung und Technologie nach oben trieb. Der Yen schwächte sich vorübergehend ab, bevor er sich aufgrund von Interventionserwartungen wieder erholte, während die Anleiherenditen ebenfalls stiegen.
Das Schweizer Biopharmaunternehmen Basilea hat aufgrund der starken Verkäufe des Antimykotikums Cresemba in asiatischen Märkten, insbesondere in China, eine Meilensteinzahlung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar von seinem Lizenzpartner Pfizer erhalten. Das Medikament wird weltweit in 75 Ländern vermarktet und erzielte von Oktober 2024 bis September 2025 einen Umsatz von 693 Millionen US-Dollar, was einem Wachstum von 27 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, während die japanischen Märkte nach dem Wahlsieg von Premierminister Takaichi auf Rekordhöhen steigen. Die US-Märkte verzeichneten starke Gewinne, angeführt von Technologiewerten, wobei der Dow Jones über 50.000 Punkten schloss. Bitcoin erholte sich nach den jüngsten Rückgängen, während die Ölpreise fielen und die Devisenmärkte eine Abschwächung des Dollars gegenüber den wichtigsten Währungen zeigten. Die asiatischen Märkte verzeichneten in der gesamten Region deutliche Gewinne.
Nach einer Phase extremer Volatilität haben sich die Goldpreise bei etwa 5.000 US-Dollar stabilisiert und damit etwa die Hälfte der Verluste seit dem Rekordhoch vom 29. Januar wieder wettgemacht. Auch Silber verzeichnete deutliche Kursgewinne. Marktanalysten beobachten derzeit, ob dies einen nachhaltigen Aufwärtstrend darstellt oder nur eine kurzfristige Reaktion auf den jüngsten Ausverkauf ist. Der Artikel nennt geopolitische Risiken, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank und spekulative Käufe chinesischer Händler als Faktoren für die jüngsten Preisschwankungen.
UniCredit, Italiens größte Bank, hat Pläne bekannt gegeben, bis 2030 rund 50 Milliarden Euro durch Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre auszuschütten. CEO Andrea Orcel stellte die ehrgeizige Ausschüttungsstrategie vor, die auf steigenden Gewinnen und einer verbesserten Kapitalbasis basiert und 80 % der künftigen Gewinne für die Aktionäre vorsieht. Die Bank rechnet mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 5 % und prognostiziert für 2028 einen Gewinn von 13 Milliarden Euro. Während die Übernahmepläne von UniCredit für die Commerzbank und die Banco BPM auf politischen Widerstand stoßen, bilden die starke finanzielle Performance der Bank und der siebenfache Anstieg des Aktienkurses unter der Führung von Orcel eine solide Grundlage für zukünftiges Wachstum.
SoftwareOne hat vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht, die ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1,4 % auf 1,52 Mrd. CHF zeigen und damit die Erwartungen übertreffen. Das Wachstum war in Europa und Asien stark, in Amerika jedoch verhalten. Das Unternehmen bestätigte seine Prognose für eine EBITDA-Marge von über 20 % und gab die Nominierung von Barend Fruithof für den Verwaltungsrat bekannt.
Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, plädiert für ein Register für fehlbare Banker in der Schweiz, das sich an internationalen Modellen orientiert, die in wichtigen Finanzzentren wie den USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur verwendet werden. Er argumentiert, dass dies problematische Banker daran hindern würde, einfach zwischen verschiedenen Instituten zu wechseln, und langfristig dem Finanzplatz Schweiz zugutekommen würde. Bollinger bekräftigt zudem das Bekenntnis von Julius Bär zum Standort Schweiz und zeigt sich zuversichtlich hinsichtlich der Wachstumsziele der Bank bis 2028.
Roche hat positive Ergebnisse seiner Phase-III-Studie FENtrepid vorgestellt, die zeigen, dass sein experimentelles Medikament Fenebrutinib das Fortschreiten der Behinderung bei Patienten mit primär progredienter Multipler Sklerose mindestens ebenso wirksam verlangsamte wie das bestehende Medikament Ocrevus des Unternehmens. Der orale BTK-Inhibitor reduzierte das Risiko einer Verschlechterung der Behinderung im Vergleich zu Ocrevus um 12 %, wobei insbesondere die Funktion der oberen Extremitäten davon profitierte. Die Daten wurden auf der ACTRIMS-Konferenz vorgestellt. Die Einreichung von Zulassungsanträgen ist geplant, sobald die Ergebnisse weiterer Studien im Jahr 2026 vorliegen.
Der deutsche DAX-Index dürfte sich nach der Erholung an der Wall Street weiter stabilisieren, wobei positive Signale vom japanischen Aktienmarkt nach dem Wahlsieg zu verzeichnen sind. Allerdings bleiben wirtschaftliche Bedenken hinsichtlich KI-Investitionen und geopolitische Spannungen weiterhin als Gegenwind bestehen. Wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA und die laufende Unternehmensberichtssaison werden die Richtung vorgeben, während die Ölpreise angesichts der nachlassenden Spannungen im Nahen Osten sinken.

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